Wichtigste Grundlage für Gesundheit ist im Ayurveda eine gute Ernährung und Verdauung. Die richtige Kombination der Nahrungsmittel ist genauso ausschlaggebend wie die richtige Zubereitung und die richtige Stimmung beim Essen. Auch die Haltung der Person, die die Mahlzeit zubereitet, nimmt Einfluss auf die Eigenschaften der Nahrung.
Selbstverständlich sollte die Mahlzeit schmackhaft sein, der Jahreszeit angepasst und sich nach dem jeweiligen Alter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand richten. Im Ayurveda unterscheidet man sechs Geschmacksrichtungen: süß, sauer, salzig, scharf, bitter, herb.
Bittere Gemüsesorten sind unter anderem Spinat, Artischocke, Chicorée, Brunnenkresse und Endiviensalat. Sie bringen den Stoffwechsel in Schwung, regen die Verdauung an und unterstützen den Fettabbau.
Herbe Nahrungsmittel sind Hülsenfrüchte, Buchweizen, Maismehl, Hibiskus, Brennnessel, Rhabarber, Johanniskraut, Quitte, Salbei und Honig. Diese wirken leicht aufbauend und beruhigend.
Scharf regt vor allem die Produktion der Verdauungssäfte an und unterstützt die Entgiftung des Körpers sowie dessen Entschlackung.
Als süß werden eingestuft: Zucker, Milch, Butter, Reis, Brot und Teigwaren. Diese Nahrungsmittel wirken stärkend, nährend, stabilisierend und beruhigend auf den Körper.
Im Idealfall beinhaltet jede Mahlzeit alle Geschmacksrichtungen. Jede der Richtungen sollte in angemessener Stärke zumindest einmal am Tag in der Nahrung vorkommen. Nach der Vorstellung des Ayurveda wird der Mensch ansonsten nicht richtig gesättigt. Genießen Sie unsere Ayurveda Kuren in unserem Ayuveda Hotel.
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